THE FUTURE OF
HEALTH: NEUE POTENZIALE

16.11.2021
LESEDAUER: 3 MIN
AUTOREN: Stephanie Heuser, Geschäftsführerin Beratung
Thilo Boullion, Director Strategy & Creative Planning
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Gesundheitsdimensionen

Was versteht man in Zukunft unter Gesundheit? Und welche Rolle spielt dabei die Covid-19-Pandemie? Ein Überblick zu Chancen und Herausforderungen.

Weg von Krankheit, hin zu „Well-Being“ – spätestens seit der letzten Jahrtausendwende ist Gesundheit ein Mega-Trend. Die Menschen wollten nicht mehr nur „nicht krank“ sein, sondern sich rundum gut und gesund fühlen. Der Gesundheitsbegriff hatte entsprechend viele Dimensionen: Physisch und psychisch, funktional und emotional, optimierend statt regulierend und eher positivistisch als angstbesetzt. Ihr Widersacher „Krankheit“ spielte scheinbar kaum noch eine Rolle.

COVID-19 Re-definiert Gesundheit

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist Krankheit plötzlich wieder allgegenwärtig. Damit wird Gesundheit zum einen wieder traditioneller betrachtet. Zum anderen führt die Krise mit Phänomenen wie „Social Distancing“ zu einer Erweiterung des Begriffs: Gesundheit geht über das eigene Ich hinaus. Das Spielfeld vergrößert sich, weil zu den physischen und psychischen Komponenten auch soziale und kontextuelle hinzukommen.

Quo vadis, Gesundheit?

Die „neue Gesundheit“ bringt eine Vielzahl neuer Chancen. Im Vorteil sind Marken aus unterschiedlichsten Branchen, die als erste aktiv werden und glaubhaft Benefits anbieten und vermitteln, die auf die neuen Bedürfnisse einzahlen. Auch Pharma-Unternehmen müssen umdenken, da sie seit der Impfstoff-Diskussion plötzlich verstärkt als Marken wahrgenommen und beurteilt werden.

Fazit

Der Gesundheitsbegriff wird sich durch Rückbesinnung und Ausweitung deutlich weiterentwickeln – soziale und kontextuelle Aspekte werden gesundheitsrelevant. Damit entstehen Chancen für zuvor gesundheitsferne Marken, einen Unterschied zu machen und insgesamt ihre Relevanz zu erhöhen.

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